TPH Bausysteme: Komplette Lösungen für Injektions- und Abdichtungstechnik

Tradition und Moderne für sichere Bauwerke

 

((München/Norderstedt, im April 2013))

Die TPH Bausysteme GmbH ist ein traditionsreiches Unternehmen, das in 3. Generation vom Inhaber Götz Tintelnot geführt wird und mit einer Herstellungstiefe von mehr als 80 % Produkte und Systeme zur Fugenabdichtung, Injektionstechnik, Betonsanierung und zum Oberflächenschutz sowie Systeme für den Tunnelbau anbietet.

 

In über 48 Ländern der Welt werden die von 12 Mitarbeitern entwickelten und insgesamt 89 Mitarbeitern hergestellten Systeme und Produkte von TPH angewendet. Qualität und Service sind hier keine Marketingversprechen und Sonderlösungen bei Abdichtungs- und Sanierungssystemen im Hoch-, Tief-, Tunnel- und Ingenieurbau an der Tagesordnung.

 

Im November 2013 bezieht TPH ihr neues Betriebsgebäude im nördlich von Hamburg gelegenen Norderstedt mit ca. 5900 m² Produktionsfläche, 800 m² Labor- und Servicefläche und 1200 m² Bürofläche und trägt damit dem wachsenden Interesse an ihren innovativen Produkten und Systemlösungen Rechnung. In 2014 wird der Abdichtungsspezialist sein 25-jähriges Bestehen der heutigen Gesellschaftsform feiern, obwohl das Unternehmen eine viel längere und bewegte Geschichte hat. Bereits 1927 begann der Großvater von Götz Tintelnot mütterlicherseits in Berlin mit dem Abdichten auf Bitumenbasis, stellte die Produkte selbst her und baute sie auch selbst z.B. am Flughafen Tempelhof, beim Bau des Reichsluftfahrtministeriums (heute Sitz des Bundesfinanzministers) oder im Volkswagenwerk ein. Aufgrund seines frühen Todes 1957 wurde die Firma kommissarisch weitergeführt und am 1. Mai 1965 gründete der Großvater Tintelnots väterlicherseits Hansit (Hanseatische Isoliermittel GmbH). Zum 1. Mai 1987 erfolgte die Umbenennung in TPH (Technische Produkte Handelsgesellschaft) und später in TPH Bausysteme GmbH, da die Herstellungstiefe inzwischen 82,6 % aller verkauften Produkte beträgt.

 

Das Spektrum der angebotenen Abdichtungs- und Sanierungssysteme für den Hoch-, Tief-, Tunnel- und Ingenieurbau ist breit und spiegelt die über 45-jährige Erfahrung bei der Bauwerksabdichtung wieder. Zu Beginn wurden ausschließlich mineralische Produkte für die Bauwerksabdichtung gefertigt. Ab den 1970er Jahren stellte man auch Injektionsstoffe auf Basis von Epoxid- und Polyurethanharz her. 1978 begann Hansit, Abdichtungssysteme für die damals aufkommenden Konstruktionen in wasserundurchlässiger Bauweise anzubieten, wie z.B. quellfähige Fugeneinlagen auf CR-Gummibasis. Der immer stärkeren Ausrichtung auf die Abdichtung von wu-Bauwerken und der Injektionstechnik folgend, wurde der Produktbereich Bauwerksschutz 1987 verkauft. Der Name TPH, zuvor als reine Handelsmarke für die Erzeugnisse von Hansit geführt, wurde nun als Markenname für Komplettsysteme in der Abdichtung von Hoch-, Tief- und Tunnelbauwerken eingeführt. Seit 1991 ist Götz Tintelnot im Unternehmen und hat sich vor allem für komplette Systeme in der Injektionstechnik engagiert, die heute auch im Tunnel- und Spezialtiefbau eingesetzt werden. Der erfolgreiche Einsatz bei Projekten wie Finnetunnel, Bibratunnel und Jagdbergtunnel belegt die hohe Qualität der entwickelten Systemlösungen.

 

TPH Bausysteme ist vor allem in folgenden 4 Bereichen tätig:

 

1) Systeme zur Fugenabdichtung

Betonbauwerke, auch wenn sie nach ihrer Fertigstellung monolithisch wirken, lassen sich selten in einem Betoniervorgang herstellen. In der Regel ist das Betonieren in mehreren Abschnitten erforderlich und dabei entstehen Arbeitsfugen. Ziel ist es, einen guten Verbund zwischen diesen Betonierabschnitten herzustellen. Besonders wichtig ist dies bei der Konstruktion „Weißer Wannen“, deren Arbeitsfugen zeitweise oder dauerhaft von anstehendem Grundwasser belastet sind. TPH Bausysteme bietet eine große Auswahl geprüfter und zuverlässiger Systeme für die unterschiedlichsten Anforderungen.

 

2) Injektionstechnik

Injektionen sind heute ein fester Bestandteil in der Bauwerksabdichtung. Abgesehen von der Injektionsschlauchverpressung, die planmäßig bei der Abdichtung von Arbeitsfugen in Stahlbetonbauwerken eingesetzt wird, führt man Injektionen überwiegend zur nachträglichen Abdichtung bzw. zur Sanierung von durch Wasser geschädigte Bauwerke durch.

 

Innovative, moderne und umfassend geprüfte Injektionsstoffe auf Polyurethan-, Acrylat-, Epoxid- und Mikrofeinzementbasis sind das Ergebnis jahrelanger, intensiver Forschung und Entwicklung, die TPH Bausysteme zu einem weltweit führenden Unternehmen in diesem Bereich gemacht haben.


3) Betonsanierung und Oberflächenschutz

Ob in Tunneln, Wohngebäuden, Parkhäusern, Einkaufszentren, Kanal- und Schachtbauwerken, Kläranlagen, Industriekomplexen oder Brücken – überall wird Beton verschiedener Qualitäten in Kombination mit Bewehrungsstahl eingesetzt.

 

Neben der natürlich auftretenden Alterung des Betons sind statische Überlastungen, Planungsfehler, mangelhafte Bauausführungen, schädliche Umwelteinflüsse und chemische Kontaminationen die Hauptursachen, die zu Schäden an der Betonstruktur führen.

 

TPH Bausysteme bietet in diesem Bereich eine Reihe von Spezialprodukten an, die auch auf problematischen Untergründen verarbeitet werden können.


4) Systeme für den Tunnelbau

Aufgrund der besonderen Bedingungen im Tunnelbau müssen Abdichtungs- und Sanierungsprodukte spezielle Eigenschaften aufweisen, die auch unter den zum Teil herrschenden Extrembedingungen zuverlässig funktionieren.

 

Solche Extremsituationen können z.B. das Stoppen von einströmendem Wasser, die Verfestigung von geologischen Gefügestörungen oder das Verfestigen von lockerem Baugrund zur Vermeidung von Ausbläsern sein. Aber auch für die Abdichtung von Stahlbetonbauteilen wie z.B. Innenschalen und Zwischendecken im bergmännischen Vortrieb oder für die Abdichtung von Tübbingen oder Vortriebsrohren stellt TPH Bausysteme eine breite Auswahl an Produkten zur Verfügung.

 

Die Erfahrung zeigt, dass trotz einer sorgfältigen Planung und Ausführung von Tunnelbauprojekten das Thema der nachträglichen Sanierung aufgrund von eindringendem Wasser durch Risse, Arbeitsfugen, schadhafte Dichtungen im Tübbingausbau oder Ringraumspalten im Rohrvortrieb eine große Rolle spielt.

 

((Fließtext: 6200 Zeichen inkl. Leerzeichen))

 

Ansprechpartner:

Götz Tintelnot, Geschäftsführender Gesellschafter CEO

TPH Bausysteme GmbH

E-Mail: g.tintelnot(at)tph-bausysteme.com

 

Dipl.-Ing. Roland Herr, Freier Journalist und Autor, HerrPR

E-Mail: herrroland(at)t-online.de

 

Bildunterschriften:

Bild 1: Götz Tintelnot, Inhaber und Geschäftsführender Gesellschafter CEO von TPH Bausysteme GmbH

Bild 2: Das Firmengebäude von TPH Bausysteme GmbH bei Norderstedt/D im Norden von Hamburg

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