Systeme zur Fugenabdichtung

Betonbauwerke, auch wenn sie nach ihrer Fertigstellung monolithisch wirken, lassen sich selten in einem Betoniervorgang herstellen. In der Regel ist das Betonieren in mehreren Abschnitten erforderlich. Ebenso kann es durch unvorhersehbare Störungen, wie beispielsweise durch ungünstige Witterungseinflüsse oder Lieferverzögerungen von Baustoffen, notwendig werden, mehrere Betonierabschnitte auszuführen.

Wasserquellfähige Gummiprofile, Quellgummis, Quellbänder die als Abdichtungskunststoff im Hoch-, Tief-, Ingenieur- und Tunnelbau breite Anwendung finden.

Stellbleche, die auf der Oberbewehrung durch Anrödeln befestigt werden und ohne aufwendige Betonaufkantung aufkommen.

Fugenbänder aus thermoplastischem Werkstoff werden zur Abdichtung von Arbeits-, Dehnungs- und Bewegungsfugen eingesetzt.

Injektionsschlauch

Die Vorteile der Injektionstechnik lassen sich auch im Neubau gezielt einsetzen zur Abdichtung von Arbeitsfugen.

Abschal- und Sollrissfugenelemente die als verlorene Schaltung eingesetzt werden, zur Abschalung einzelner Betonierabschnitte.

Druckwasserdichte Außenabdichtung, die ein Eindringen des Wassers in das Bauteil generell verhindert.

Einschlagprofile werden im Neubau und in der Sanierung eingesetzt zur Abdichtung von Bauteil- und Bewegungsfugen.

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